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IP-Adresse
Die "IP-Adresse" ist die interne IP-Adresse des Routers. Um die erweiterte Konfigurations- Oberfläche zu öffnen, geben Sie diese IP-Adresse in die Adresszeile Ihres Browsers ein. Diese Adresse kann bei Bedarf geändert werden. Geben Sie hierzu die neue IP-Adresse ein, und klicken Sie auf "Änderungen übernehmen". Achten Sie darauf, dass Sie eine nicht routbare IP-Adresse wählen. Beispiele für nicht routbare IP-Adressen: 192.168.x.x (x steht für eine Zahl zwischen 0 und 255.)
10.x.x.x (x steht für eine Zahl zwischen 0 und 255.)
172.y.x.x (y steht für eine Zahl zwischen 16 und 31, x für eine Zahl zwischen 0 und 255)
 
 
Subnetz-Maske
Die Subnetz- Maske muss nicht verändert werden. Bei Bedarf ist eine Änderung der Subnetz-Maske möglich. Sie sollten die Subnetz- Maske jedoch nur dann verändern, wenn es hierfür einen bestimmten Grund gibt.
 
 
DHCP-Server
Mit der DHCP-Serverfunktion wird die Einstellung eines Netzwerks sehr vereinfacht, weil jedem Computer im Netzwerk eine IP-Adresse zugeteilt wird. Der DHCP-Server kann bei Bedarf deaktiviert werden. Wenn Sie den DHCP-Server deaktivieren, müssen Sie auf jedem Computer im Netzwerk manuell eine statische IP-Adresse einstellen . Der IP-Pool ist der IP-Adressbereich, der für eine dynamische Zuweisung an die Computer im Netzwerk reserviert ist. Die Vorgabe ist 2-100 (99 Computer). Wenn Sie diese Zahl verändern möchten, geben Sie eine neue Start- und eine neue Endadresse ein, und klicken Sie auf "Änderungen übernehmen".
 
 
Lokaler Domänenname
Sie können einen lokalen Domänennamen (Netzwerknamen) für Ihr Netzwerk festlegen. Diese Einstellung muss normalerweise nicht geändert werden, soweit Ihrerseits kein bestimmter Grund vorliegt. Sie können den Namen für Ihr Netzwerk frei wählen, z. B. "MEIN NETZWERK".
 
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Dynamische IP
Die meisten Kabelmodems arbeiten mit einem dynamischen Verbindungstyp. Für die Verbindung zum Provider genügt es daher meistens, wenn Sie die Option "Dynamisch" wählen . Für manche dynamischen Verbindungstypen muss ein Hostname angegeben werden. Wenn Ihnen ein Hostname zugewiesen wurde, können Sie ihn im entsprechenden Feld eintragen. Der Hostname wird Ihnen vom Provider zugewiesen. Bei bestimmten dynamischen Verbindungen müssen Sie die MAC-Adresse des PCs klonen, der ursprünglich mit dem Modem verbunden war. Klicken Sie hierzu auf den Link "WAN MAC-Adresse ändern" . Wenn der Router korrekt eingerichtet ist, zeigt die Internet-Statusanzeige die Meldung "Verbunden" an.
 
 
Details
Statische IP-Adressen werden seltener als andere Verbindungstypen verwendet. Falls Ihr Provider mit statischen IP-Adressen arbeitet, brauchen Sie die IP-Adresse, die Subnetz-Maske und die Provider-Gateway- Adresse. Diese Informationen erhalten Sie bei Ihrem Provider. Meistens sind sie in den Anmeldeunterlagen enthalten. Geben Sie die Angaben ein, und klicken Sie auf "Änderungen übernehmen". Wenn Sie die Einstellungen übernommen haben, zeigt die Internet-Statusanzeige die Meldung "Connected" (Verbunden) an.

Sollte Ihr Provider Ihnen mehr als eine statische IP-Adresse zuteilen, ist Ihr Router in der Lage, bis zu fünf statische WAN-IP-Adressen zu verwalten. Wählen Sie die Option "Mein Provider hat mir mehrere statische IP-Adressen zugeteilt" und geben Sie die weiteren Adressen ein.
 
 
PPPoE
Die meisten DSL-Anbieter nutzen den Verbindungstyp PPPoE. Wenn Sie für die Internetverbindung ein DSL-Modem verwenden verwendet Ihr ISP vermutlich PPPoE, um Sie für diesen Dienst anzumelden. Bei vorhandenem Internet- Zugang: Wenn Sie zu Hause oder in Ihrem Büro eine Internetverbindung ohne Modem haben, müssen Sie ebenfalls PPPoE verwenden.

Ihr Verbindungstyp ist PPPoE, wenn folgende Voraussetzungen zutreffen:
1) Ihr Provider hat Ihnen einen Benutzernamen und ein Kennwort für die Verbindung zum Internet zugewiesen
2) Ihr Provider hat Ihnen für die Verbindung zum Internet bestimmte Software wie WinPOET oder Enternet300 bereitgestellt
3) Sie müssen auf ein anderes Symbol als auf das des Browsers klicken, um eine Internetverbindung herzustellen

Um den Router auf PPPoE einzurichten, geben Sie in den entsprechenden Feldern Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Wenn Ihnen kein Dienstname bekannt ist, lassen Sie das Feld "Dienstname" leer. Klicken Sie nach der Eingabe Ihrer Informationen auf "Änderungen übernehmen". Wenn Sie die Einstellungen übernommen haben, zeigt die Internet-Statusanzeige die Meldung "Verbunden" an, wenn der Router ordnungsgemäß konfiguriert wurde. Weitere Informationen zur Konfigurierung des Routers für PPPoE finden Sie im Benutzerhandbuch.
 
 

 
 
PPTP
Einige Provider verlangen ein PPTP-Protokoll für die Verbindung. Hierbei wird eine direkte Verbindung zum System des Providers hergestellt. Geben Sie im entsprechenden Feld die Informationen ein, die Sie vom Provider erhalten haben. Klicken Sie danach auf "Änderungen übernehmen". Wenn Sie die Einstellungen übernommen haben, meldet die Statusanzeige "Verbunden", wenn der Router korrekt konfiguriert wurde.
 
 
Telstra BigPond
Ihr Benutzername und Ihr Kennwort werden von Telstra BigPond vergeben. Geben Sie diese Informationen unten ein. Durch die Wahl des Landes wird die IP-Adresse des Anmeldeservers automatisch eingetragen. Wenn Ihre Anmeldeserver-Adresse nicht mit der Vorgabe übereinstimmt, können Sie die richtige IP-Adresse manuell eingeben. Klicken Sie nach der Eingabe auf "Änderungen übernehmen". Wenn Sie die Einstellungen übernommen haben, meldet die Internet-Statusanzeige "Verbunden" , wenn der Router korrekt konfiguriert wurde.
 
 

 
 
MTU-Einstellungen
Die MTU-Einstellung darf nicht geändert werden, es sei denn, Ihr Provider verlangt ausdrücklich eine bestimmte MTU-Einstellung. Änderungen an der MTU-Einstellung können zu Problemen mit der Internet-Verbindung führen, wie Trennung vom Internet, langsame Verbindungen und Fehler bei der Arbeit mit Internet-Anwendungen.
 
 
Trennen nach X...
Die Funktion "Trennen" dient zur automatischen Trennung des Routers vom Internet, wenn eine bestimmte Zeit lang keine Aktivität mehr festgestellt wird. Wenn Sie diese Option aktivieren und zum Beispiel 5 in das Minutenfeld eingeben, wird der Router nach fünf Minuten Inaktivität vom Internet getrennt. Diese Option sollte nur verwendet werden, wenn Ihre Internet-Nutzung nach Zeit abgerechnet wird.
 
 
DNS
DNS ist die Abkürzung für (Domänennamen-Server). Ein Domänennamen-Server ist ein Server im Internet, der URLs (Universal Resource Links - Universale Quellenangabe) wie www.belkin.com in IP- Adressen übersetzt. Bei vielen Providern ist eine Eingabe dieser Daten in den Router unnötig. Das Feld "Automatisch vom Provider" sollte markiert sein, wenn Ihr Provider Ihnen keine spezifische DNS-Adresse zugeteilt hat. Wenn Sie mit einem statischen IP-Verbindungstyp arbeiten, müssen Sie eine spezifische DNS-Adresse und eine sekundäre DNS-Adresse angeben, damit die Verbindung richtig funktioniert Falls Sie mit einem dynamischen Verbindungstyp oder PPPoE arbeiten, müssen Sie wahrscheinlich keine DNS Adresse eingeben. Um die DNS-Adresseinstellungen einzugeben, deaktivieren Sie die Funktion "Automatisch vom Provider" und geben Sie Ihre DNS-Adresse in das entsprechende Feld ein. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Einstellungen zu sichern.
 
 
MAC-Adresse
MAC ist das Kürzel für "Media Access Controller". Alle Netzwerk-Komponenten, einschließlich Karten Adapter und Router, besitzen eine eindeutige Seriennummer, die als MAC-Adresse bezeichnet wird. Ihr Provider speichert die MAC-Adresse des Adapters Ihres Computers, damit nur dieser Computer auf das Internet zugreifen kann. Wenn Sie den Router installieren, wird die MAC-Adresse des Routers vom Provider erkannt und die Verbindung unter Umständen unterbrochen. Belkin hat daher die Möglichkeit entwickelt, die MAC-Adresse des Computers in den Router zu kopieren (Klonen). Die MAC-Adresse wird dann vom Provider-System als die ursprüngliche MAC-Adresse erkannt, so dass es die Verbindung zulässt. Wenn Sie nicht wissen, ob Ihr Provider die ursprüngliche MAC-Adresse verlangt, klonen Sie einfach die MAC-Adresse des Computers, der ursprünglich an das Modem angeschlossen war. Das Klonen der Adresse verursacht keine Probleme im Netzwerk.
Achten Sie beim Klonen der MAC-Adresse darauf, dass Sie den Computer verwenden, der URSPRÜNGLICH mit Ihrem Modem VERBUNDEN war, bevor der Router installiert wurde. Klicken Sie auf "MAC-Adresse klonen" . Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen". Ihre MAC-Adresse wurde in den Router kopiert.
 
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Kanal und SSID
Sie können den Betriebskanal des Routers wechseln. Wählen Sie hierzu den gewünschten neuen Kanal im Dropdown-Menü. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Einstellung zu sichern. Sie können auch die SSID ändern. Die SSID ist der Name des kabellosen Netzwerks. Sie können die SSID frei festlegen. Wenn sich weitere Funknetzwerke in Ihrer Umgebung befinden, sollten Sie Ihrem Netzwerk einen besonderen Namen geben. Die Vorgabe ist Belkin_N_Wireless_XXXXXX. Um die SSID zuändern, klicken Sie auf das Feld "SSID" und geben einen neuen Namen ein. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Änderung zu speichern.
 
 
SSID rundsenden
Sie können Ihr kabelloses Netzwerk fast unsichtbar machen. Wenn Sie das Rundsenden der SSID deaktivieren, wird Ihr Netzwerk nicht in Standortübersichten aufgenommen. Die Standortübersicht ist eine Funktion, mit der viele moderne Netzwerkadapter ausgestattet sind. Dabei wird die "Luft" nach erreichbaren Netzwerken abgesucht und werden gefundene Netzwerke zur Verbindung angeboten. Wenn Sie die Rundsendung der SSID deaktivieren, verbessern Sie die Netzwerksicherheit.
 
 
Als Access Point verwenden
Wenn Sie den Router als Access Point verwenden, müssen Sie eine IP-Adresse für den Access Point festlegen. Die IP-Adresse muss sich im gleichen Bereich befinden wie das Netzwerk, zu welchem Sie eine Verbindung herstellen wollen. Um die erweiterte Konfigurierung des Routers erneut zu öffnen, geben Sie die IP-Adresse in den Browser ein und melden Sie sich an.
 
 
Funkmodus
Einstellen des Funkmodus Über diesen Schalter stellen Sie den Funkmodus des Routers ein. Es gibt drei Modi.
1) Nur 802.11g
Verwenden Sie diese Funktion, wenn ausschließlich 802.11n- und 802.11g-kompatible Geräte in das Netzwerk eingebunden sind und alle langsameren 802.11b-Geräte außen vor bleiben.
2) 802.11g & 802.11b
Verwenden Sie diese Funktion, wenn 802.11n-, 802.11g- und 802.11b-kompatible Geräte in das Netzwerk eingebunden sind.
3) Deaktiviert
In diesem Modus wird der Access Point des Routers abgeschaltet, sodass kein kabelloses Gerät Zugang zu Ihrem Netzwerk erhält. Das Ausschalten dieser Funktion ist eine sehr gute Methode, Ihr Netzwerk abzusichern, wenn Sie eine Zeit lang nicht zu Hause sind, oder Sie diese Funktion des Routers eine Zeit lang nicht benötigen.
 
 
Geschützter Modus
HINWEIS: Meistens wird die beste Durchsatzleistung erreicht, wenn der geschützte Modus deaktiviert ist. Wenn Sie in einer Umgebung mit INTENSIVEM 802.11b-Datenverkehr oder -Interferenzen arbeiten, wird die beste Durchsatzleistung erreicht, wenn der geschützte Modus eingeschaltet ist.
 
 
QoS (Quality of Service)-Einstellung
oS schützt wichtigen Daten in Ihrem Netzwerk, wie Multimediainhalte und "Voice over IP" (VoIP), so dass diese nicht mit anderen im Netzwerk gesendeten Daten kollidieren. Auf der Grundlage von 802.11e kann diese Funktion nach Wahl aus- oder eingeschaltet werden. Wenn Sie Multimediainhalte oder VoIP in Ihrem Netzwerk verwenden, sollte die QoS-Funktion aktiviert sein.
 
 
MAC-Adressenkontrolle einstellen
Der MAC-Adressfilter ist eine leistungsstarke Sicherheitsfunktion, mit der Sie festlegen können, welche Computer für das kabellose Netzwerk zugelassen sind. Hinweis: Diese Liste betrifft nur Computer mit kabellosem Zugang. Die Liste kann so eingestellt werden, dass jedem Computer, mit dem versucht wird, auf das Netzwerk zuzugreifen und der nicht in der Liste aufgeführt wird, der Zugriff verweigert wird. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, müssen Sie die MAC-Adresse eines jeden Clients (Computers) in Ihrem Netzwerk angeben, um den Netzwerkzugriff für diesen zu ermöglichen. Mit der Sperrfunktion "Blockieren" können Sie den Netzwerkzugriff für die einzelnen Computer bequem ein- oder ausschalten, ohne die MAC-Adressen in der Liste zu löschen oder hinzuzufügen.
Erstellen einer Zugriffsliste
1.Wählen Sie "Allow" (Zulassen) (1), um ein Liste der Computer zu erstellen, denen Sie den Zugriff auf das kabellose Netzwerk erlauben.
2. Geben Sie dann in das freie Feld "MAC-Adresse" (3) die MAC-Adresse der kabellosen Computer ein, denen Sie den Zugriff auf das Funknetzwerk erlauben möchten und klicken Sie anschließend auf "Hinzufügen" (4).
3. Fahren Sie so fort, bis alle Computer, denen Sie den Zugriff erlauben möchten, eingetragen sind.
4. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen" (5), um den Vorgang zu beenden.

Erstellen einer Ausschlussliste
In der "Ausschlussliste" bestimmen Sie, welche Computer KEINEN Zugang zum Netzwerk haben sollen. Jedem Computer in dieser Liste wird der Zugang zum kabellosen Netzwerk verweigert. Alle anderen haben diesen Zugriff.
1.Wählen Sie "Nicht zulassen" (2), um eine Liste der Computer zu erstellen, denen Sie den Zugriff auf das kabellose Netzwerk verweigern.
2. Geben Sie dann in das freie Feld "MAC-Adresse" (3) die MAC-Adresse der kabellosen Computer ein, denen Sie den Zugriff auf das Funknetzwerk verweigern möchten und klicken Sie anschließend auf "Hinzufügen" (4).
3. Fahren Sie so fort, bis alle Computer, denen Sie den Zugriff verweigern möchten, eingetragen sind.
4. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen" (5), um den Vorgang zu beenden.
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Virtuelle Server
Mit dieser Funktion können Sie externe (Internet-)Anfragen bei Diensten wie Web-Server (Port 80), FTP-Server (Port 21) oder andere Anwendungen über Ihren Router an das interne Netzwerk leiten. Weil die internen Computer durch eine Firewall geschützt sind, können die Rechner aus dem Internet nicht auf sie zugreifen, da sie nicht "sichtbar" sind. Wenn Sie die virtuelle Serverfunktion für eine bestimmte Anwendung einstellen müssen, sehen Sie in der Liste der verbreitetsten Anwendungen nach. Wenn Ihre Anwendung dort nicht aufgeführt wird, wenden Sie sich an den Hersteller des Programms, um dort zu erfahren, welche Port-Einstellungen Sie vornehmen müssen. Wählen Sie, wenn vorhanden, die entsprechende Anwendung aus der Dropdown-Liste aus. Wählen Sie die Reihe, aus der Sie die Einstellungen kopieren möchten, aus der Dropdown-Liste neben "In Zeile" aus und klicken Sie auf "Eingabe". Die Einstellungen werden in die angegebene Zeile übertragen. Klicken Sie auf "Apply Changes" (Änderungen übernehmen), um die Einstellung zu sichern Um Einstellungen manuell einzugeben, tragen Sie die IP-Adresse in das Feld für den internen Server ein, dann die Ports, die freigegeben werden müssen (bei mehreren Ports trennen Sie diese durch Kommata); wählen Sie den Port-Typ aus (TCP oder UDP) und klicken Sie auf "Änderungen übernehmen". Sie können pro interner IP-Adresse nur einen Port freigeben. Das Öffnen von Ports in Ihrer Firewall kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Das Aktivieren und Deaktivieren von Einstellungen geht schnell. Daher sollten Sie die Einstellungen deaktivieren, wenn Sie eine bestimmte Anwendung momentan nicht verwenden.
 
 
Client-IP-Filter
Sie können den Router so einstellen, dass der Zugriff auf das Internet, E-Mail oder andere Netzwerke zu einer bestimmten Zeit beschränkt wird. Die Beschränkung kann für einen einzelnen oder mehrere Computer festgelegt werden. Wenn Sie z.B. den Internet-Zugriff für einen bestimmten Computer einschränken möchten, geben Sie seine IP-Adresse in die IP-Felder ein. Geben Sie dann in die beiden Schnittstellenfelder jeweils 80 ein. Wählen Sie "TCP". Wählen Sie "Blockieren". Sie können auch "Immer" auswählen, um den Zugriff rund um die Uhr zu sperren. Wählen Sie oben den Starttag, und die Startzeit und den Endtag und die Endzeit unten. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen". Der Computer mit der angegebenen IP-Adresse wird jetzt zu den bestimmten Zeiten vom Internet-Zugriff ausgeschlossen. Hinweis: Achten Sie darauf, dass unter "Dienstprogramme> Systemeinstellungen> Zeitzone" die richtige Zeitzone ausgewählt ist.
 
 
MAC Adress-Filter
Der MAC-Adressfilter ist eine leistungsstarke Sicherheitsfunktion, mit der Sie festlegen können, welche Computer für das Netzwerk zugelassen sind. Computern, die nicht in der Filterliste verzeichnet sind, wird der Zugriff auf das Netzwerk verweigert. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, müssen Sie die MAC-Adresse eines jeden Clients auf Ihrem Netzwerk angeben, um den Netzwerkzugriff für diesen zu ermöglichen. Mit der Sperrfunktion "Blockieren" können Sie den Netzwerkzugriff für die einzelnen Computer bequem ein- oder ausschalten, ohne die MAC-Adressen in der Liste zu löschen oder hinzuzufügen. Zum Aktivieren dieser Funktion wählen Sie "MAC-Adressfilter aktivieren". Geben Sie dann die MAC-Adresse für jeden Computer im Netzwerk ein. Klicken Sie dazu auf "Hinzufügen" und geben Sie die MAC-Adresse in das entsprechende Feld ein. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Einstellungen zu sichern. Löschen Sie eine MAC-Adresse aus der Liste, indem Sie neben dem Eintrag der Adresse, die Sie löschen möchten, auf "Löschen" klicken. Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Einstellungen zu sichern.

Hinweis: Sie können die MAC-Adresse des Computers, mit welchem auf die administrativen Funktionen des Routers zugegriffen wird, nicht löschen. (Dies ist der Computer, der gerade verwendet wird).
 
 
DMZ
Mit der DMZ-Funktion können Sie einen Computer festlegen, der von der NAT-Firewall ausgenommen werden soll. Das kann erforderlich sein, wenn die NAT-Funktion bei einer Anwendung Probleme verursacht, zum Beispiel bei einem Spiel oder einer Videokonferenzanwendung. Verwenden Sie diese Funktion nur zeitweise. Der DMZ-Computer ist NICHT vor Hacker-Angriffen geschützt. Um einen Computer in den DMZ-Status zu versetzen, geben Sie die letzten Ziffern seiner IP-Adresse in das IP-Feld ein, und wählen Sie "Aktivieren". Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Änderung in Kraft zu setzen. Wenn Sie mehrere statische WAN-IP-Adressen verwenden, können Sie die WAN-IP-Adresse festlegen, zu der der DMZ-Host umgeleitet wird. Geben Sie die WAN-IP-Adresse ein, zu der der DMZ-Host umgeleitet werden soll; geben Sie die beiden letzten Ziffern der IP-Adresse des DMZ-Host-Computers ein, wählen Sie "Aktivieren", und klicken Sie auf "Änderungen übernehmen".
 
 
ICMP Ping blockieren
Computerhacker bedienen sich sogenannter "Pings", um potenzielle Opfer im Internet zu finden. Über die Ping-Prüfung einer IP-Adresse und die Antwort des adressierten Rechners kann ein Hacker Angriffspunkte feststellen. Der Router kann so eingerichtet werden, dass er auf ICMP-Pings von außen nicht antwortet. Hierdurch verbessern Sie den Schutz Ihres Routers. Um die Ping-Antwort abzuschalten, wählen Sie "ICMP-Ping blockieren" und klicken auf "Änderungen übernehmen". Der Router lässt jetzt ICMP-Pings unbeantwortet.
 
 
Verwenden der dynamischen DNS
Der dynamische DNS-Dienst ermöglicht es Ihnen, eine dynamische IP-Adresse in jeder der zahlreichen Domänen, die DynDNS.org anbietet, als statischen Hostnamen auszuweisen. Sie erlauben Ihren Netzwerkcomputern damit, leichter auf verschiedene Bereiche des Internets zuzugreifen. DynDNS.org bietet diesen Dienst für maximal fünf Hostnamen kostenlos im Internet an.
Der Dynamische DNSSM-Dienst ist ideal für private Internetseiten, Dateiserver oder um den Zugriff zu Ihrem Heim-PC von Ihrem Arbeitsplatz aus zu erleichtern. Verwenden Sie den Dienst, wenn Sie sicher gehen möchten, dass Ihr Hostname immer zu Ihrer IP-Adresse führt, unabhängig davon, wie oft diese von Ihrem Provider geändert wird. Auch wenn sich Ihre IP-Adresse ändert, können Ihre Freunde und Bekannte sie immer im Internet finden, indem Sie ersatzweise die Adresse ihrname.dyndns.org eingeben!

Um sich kostenlos für Dynamic DNS anzumelden, öffnen Sie die Seite http://www.dyndns.org (englischsprachig).

Einstellen des Update-Clients für Dynamisches DNS
Sie müssen sich beim kostenlosen Aktualisierungsdienst von DynDNS.org anmelden, bevor Sie diese Funktion nutzen können. Nach der Registrierung befolgen Sie bitte diese Anweisungen.
1.Geben Sie in das Feld "Benutzername" Ihren DynDNS.org-Benutzernamen ein (1).
2.Geben Sie in das Feld "Kennwort" Ihr DynDNS.org-Kennwort ein (2).
3.Geben Sie in das Feld "Domänenname" den DynDNS.org-Domänennamen ein, den Sie mit DynDNS.org eingestellt haben, ein (3).
4.Klicken Sie auf "Dynamisches DNS aktualisieren", um Ihre IP-Adresse zu aktualisieren.
Immer wenn Ihre IP-Adresse vom Provider verändert wird, wird der Router automatisch die Server von DynDNS.org mit der neuen IP-Adresse aktualisieren. Sie können dies auch manuell tun, indem Sie auf die Schaltfläche "Dynamische DNS aktualisieren" klicken (4).
 
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Administratorkennwort
Der Router wird OHNE festgelegtes Kennwort geliefert. Wenn Sie ein Kennwort hinzufügen möchten, um den Schutz Ihres Routers zu erhöhen, können Sie hier ein Kennwort eingeben. Bewahren Sie das Kennwort sicher auf. Sie benötigen es, wenn Sie sich künftig am Router anmelden möchten. Sie sollten ein Kennwort festlegen, wenn Sie die Fernverwaltung des Routers nutzen möchten.

Mit dem Anmeldezeitlimit legen Sie fest, wie lange Sie an der Erweiterten Benutzeroberfläche für die Routerkonfiguration angemeldet bleiben können. Die Zähluhr startet, wenn keine Aktivität mehr registriert wird. Beispiel: Sie haben Änderungen mit der Erweiterten Benutzeroberfläche vorgenommen und verlassen ihren Arbeitsplatz, ohne auf "Abmelden" zu klicken. Angenommen, das Zeitlimit beträgt 10 Minuten, wird die Sitzung 10 Minuten, nachdem Sie den Computer verlassen haben, beendet. Wenn Sie weitere Änderungen vornehmen möchten, müssen Sie sich erneut am Router anmelden. Das Zeitlimit für die Anmeldung dient der Sicherheit und ist auf 10 Minuten voreingestellt. Hinweis: Es kann jeweils nur ein Computer an der erweiterten Konfigurationsoberfläche zur Routerkonfiguration angemeldet sein.
 
 
Uhrzeit und Zeitzone
Der Router aktualisiert die Uhrzeit, indem er eine Verbindung mit einem Simple Network Time Protocol (SNTP)-Server herstellt. Dadurch kann der Router die Systemuhr mit dem weltweiten Internet synchronisieren Die synchronisierte Routeruhr dient zur Aufzeichnung des Sicherheitsprotokolls und zur Steuerung der Client- Filter. Wählen Sie die Zeitzone, in der Sie sich befinden. Wenn Sie sich in einer Region befinden, in der zwischen Sommer- und Winterzeit unterschieden wird, markieren Sie das Feld neben "Sommerzeit aktivieren" . Die Systemuhr wird nicht immer sofort aktualisiert. Sie müssen mindestens 15 Minuten abwarten, bis der Router die Zeitserver im Internet abfragt und eine Antwort erhält. Sie können die Uhr nicht selbst einstellen.
 
 
Fernverwaltung
Bevor Sie diese Funktion aktivieren, SOLLTEN SIE UNBEDINGT EIN ADMINISTRATORKENNWORT FESTLEGEN. Mit dem Fernmanagement können Sie überall vom Internet aus Änderungen an den Router-Einstellungen vornehmen . Für die Fernverwaltung des Routers gibt es zwei Methoden. Zum einen können Sie den Zugriff auf den Router vom gesamten Internet aus erlauben, in dem Sie die Funktion "Beliebige IP-Adresse zur Fernverwaltung des Routers" einstellen. Wenn Sie Ihre WAN-IP-Adresse von einem Computer mit Internetverbindung eingeben, sehen Sie einen Anmeldebildschirm, über den Sie das Kennwort für Ihren Router eingeben müssen. Zum anderen können Sie eine bestimmte IP-Adresse festlegen, an der Sie die Fernverwaltung des Routers durchführen möchten. Dies ist sicherer, aber auch unpraktischer. Geben Sie für diese Methode die IP-Adresse des Computers, an dem Sie den Router fernverwalten möchten, in das entsprechende Feld ein und aktivieren Sie die Option "Nur diese IP-Adresse zur Fernverwaltung" des Routers zulassen. Es wird DRINGEND EMPFOHLEN, dass Sie ein Administratorkennwort festlegen, bevor Sie diese Funktion aktivieren. Wenn Sie auf das Kennwort verzichten, setzen Sie Ihren Router der Gefahr von Manipulationen durch Unbefugte aus.
 
 
NAT-Aktivierung
Bevor Sie diese Funktion aktivieren, SOLLTEN SIE UNBEDINGT EIN ADMINISTRATORKENNWORT FESTLEGEN. NAT (Netzwerkadressübersetzung) ist die Methode, mit der der Router die einzelne IP-Adresse, die Sie von Ihrem Internet-Provider erhalten haben, auf mehrere Computer im Netzwerk aufteilt. Diese Funktion sollte nur von erfahrenen Benutzern verwendet werden. Diese Funktion sollte nur verwendet werden, wenn der Provider Ihnen mehrere IP-Adressen zuteilt oder wenn Sie NAT zur weitergehenden Systemkonfigurierung abschalten müssen. Wenn Sie eine einzelne IP-Adresse haben und die NAT ausschalten, können die Computer im Netzwerk nicht mehr auf das Internet zugreifen. Zudem können weitere Probleme auftreten. Eine Deaktivierung von NAT schaltet die Funktionen der Firewall ab.
 
 
UPNP
Die UPnP (Universal Plug-and-Play)-Technologie ermöglicht den reibungslosen Betrieb von Sprach- und Videonachrichten, Spielen und anderen Anwendungen, die dem UPnP-Standard entsprechen. Einige Anwendungen benötigen für eine einwandfreie Funktion eine spezielle Konfiguration der Firewall im Router . Hierzu müssen meistens TCP- und UDP-Ports geöffnet und in bestimmten Fällen auch Trigger-Ports gesetzt werden. UPnP-kompatible Anwendungen können mit dem Router kommunizieren und ihm mitteilen, wie die Firewall konfiguriert werden muss. Werkseitig ist die UPnP-Funktion des Routers deaktiviert. Wenn Sie UPnP-kompatible Anwendungen einsetzen und die UPnP-Funktionen nutzen möchten, können Sie die UPnP-Option aktivieren. Wählen Sie hierzu auf der Seite "Dienstprogramme" im Abschnitt "UPnP-Aktivierung" die Option "Aktivieren". Klicken Sie auf "Änderungen übernehmen", um die Änderung zu speichern.
 
 
Automatische Benachrichtigung zur Firmware-Aktualisierung
Der Router kann automatisch anfragen, ob eine neue Firmware-Version vorliegt und Sie ggf. darauf aufmerksam machen. Wenn Sie sich an der Erweiterten Benutzeroberfläche des Routers anmelden, überprüft der Router, ob neue Firmware verfügbar ist. Ist dies der Fall, werden Sie benachrichtigt. Sie können die neue Version herunterladen oder die Benachrichtigung ignorieren. Werkseitig ist diese Funktion des Routers deaktiviert. Wenn Sie sie aktivieren möchten, klicken Sie auf "Aktivieren" und dann auf "Änderungen übernehmen".
 
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Sicherheitseinstellungen des Funknetzwerks
Verschlüsselungstechniken erhöhen die Sicherheit Ihres Funknetzwerks. Es kann nur ein Sicherheitstyp ausgewählt werden. Anwender müssen daher einen Modus auswählen, der von allen Netzwerkgeräten im Funknetzwerk unterstützt wird. Dieses Belkin-Produkt verfügt über 5 mögliche Sicherheitseinstellungen:

1) Deaktiviert. In diesem Modus wird keine Verschlüsselung aktiviert. Offene Netzwerke, in denen jeder Benutzer willkommen ist, sind meistens nicht verschlüsselt.

2) WPA PSK - Home (kein Server). WPA (Wireless protected Access - geschützte Funkübertragung). PSK ist eine aktuelle, standardisierte Sicherheitstechnik, bei der jedes Informationspaket mit einem anderen Code oder Schlüssel verschlüsselt wird. Weil sich der Schlüssel immer wieder ändert, ist WPA sehr sicher. Es gibt zwei Arten der WPA-Sicherheit, WPA-PSK (Pre-Shared Key) und WPA-Radius-Server. Für den einen wird ein Server benötigt und für den anderen nicht. WPA-PSK eignet sich für zu Hause oder kleine Büros, wo sich kein Server befindet. Die PSK-Verschlüsselung wird automatisch aus einer Zeichenreihe oder einem Kennwort generiert. Das größte Sicherheitsrisiko bei WPA-PSK liegt daher in der Preisgabe der Kennfolge.

a. TKIP und AES im Vergleich. Während der WPA-Einrichtung muss der Nutzer die Wahl zwischen der Verschlüsselung mit TKIP oder AES treffen. Der WPA-Standard bestimmt TKIP, daher ist dies die Standardeinstellung. Darüber hinaus sollte TKIP bessere Kompatibilität mit kabellosen Geräten unterschiedlicher Hersteller gewährleisten, da viele kabellose Produkte nicht mit AES erweitert werden. AES ist eine neue Verschlüsselungstechnik auf der Grundlage des nicht ratifizierten 802.11i-Standards. Neue WPA-Standards arbeiten meist mit AES. Obwohl AES nicht ebenso verbreitet ist, wird diese Technik von einigen Anwendern vorgezogen. In jedem Fall muss für alle Netzwerkgeräte dieselbe Technik eingestellt sein.

b. Pre-Shared Key. Geben Sie ein Wort oder eine Phrase mit maximal 40 Zeichen ein. Derselbe PSK muss ebenfalls für alle anderen Netzwerkgeräte im Netzwerk eingestellt werden. Achten Sie dabei auf die Groß- und Kleinschreibung ( "n" ist ein anderes Zeichen als "N"). Die leichteste Art, Ihre Sicherheitseinstellungen zu umgehen, ist die Preisgabe Ihres PSK.

3) 128-Bit WEP-Verschlüsselung. Bis vor kurzem galt 128-Bit WEP (Wired Equivalent Privacy - Sichere Funkübertragung) als Standard für Funkübertragungen. Wenn nicht alle Ihre kabellosen Geräte WPA unterstützen, ist 128-Bit WEP noch immer eine gute Sicherheitseinstellung. Sie müssen dazu Hexadezimalzahlen eingeben oder diese automatisch generieren lassen.

4) 64-Bit WEP-Verschlüsselung. Belkin empfiehlt den 64 Bit-Modus für Netzwerke, in denen einige Geräte weder WPA noch 128-Bit WEP unterstützen.

5) WPA - Radius-Server. (Auf diesen Modus wird über die Schaltfläche "Erweitert" zugegriffen). WPA -Server ist nur für Netzwerke mit einem Radius-Server geeignet. Alle Parameter für diesen Modus sollten vom Administrator des Radius-Servers bereit gestellt werden. Im Gegensatz zu WPA PSK, wird bei WPA-Server der Schlüssel von einem Server auf die Clients übertragen, anstatt diesen automatisch zu generieren.
 
 
Wi-Fi Protected Setup (WPS)
Wi-Fi Protected Setup (WPS) ist der Industriestandard, mit dem die Sicherheitskonfiguration und Verwaltung von Wi-Fi Netzwerken vereinfacht wird. Sie können jetzt ganz einfach ein 802.11-Netzwerk mit dem Standard WPA einrichten und eine Verbindung zu einem Netzwerk mit WPS-zertifizierten Geräten herstellen, indem Sie eine der folgenden Methoden benutzen: Personal Information Number (PIN) oder Push Button Configuration (PBC). Ältere Geräte, die nicht mit WPS ausgestattet sind, können mit der manuellen Konfigurationsmethode ins Netzwerk eingebunden werden.
 
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